Es geht ums Tun und nicht ums Siegen: Engagement zwischen Wut und Zärtlichkeit (German Edition)

Hyperion Records
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Nur eines tun wir nicht: So viel Leid, so viel Sterben, so viel Sinnlosigkeit. Eine warnende Ohnmacht ist es.

Worte sind es, die vielleicht eines Tages wieder Steine werden, wie Volker Braun schrieb. Er adelt, er rettet, er umstrahlt ein Wort, das Gosse, Dreck, Fernsehdumpfheit wurde: Der Menschen, die uns dauern, weil ihnen im Leben eine Dauer verwehrt wurde. Er will leise bleiben und wird laut, windet sich, knarrt, trompetet, will sich wegducken vor der eigenen Aufgerecktheit. Du da, ja du! Nun zeigt uns Harzer auch, wie nah der Zorn, die Fassungslosigkeit am grimmigen Witz lagern — wie an einer letzten Quelle der Erfrischung, und Erfrechung.

Die Liebe weint, aber die Verzweiflung kichert. Hoffnung und Hoffnungslosigkeit verbindet eines: Gotscheff ist es auch. Die Zukunft der Vergangenheit, die unsere Gegenwart ist? Und was ist mit Frauen? Was liest du so? Mit Frauen sei alles bestens. Die Mutterfrau, die vor ihm steht, lebt ja auch schon lange nicht mehr. Aus vielen Schnipseln wird keine Geschichte: Es ist das Buch seiner Vorfahren. Der Name wurde zwangseingedeutscht zu Bleier.

Als Exempel einer vergessenen Zeit. Handke rollt sein Thema in poetischer Sprache auf, bedient sich dabei aber einer kunstvollen Form der Montage: Dazwischen gewinnen die Figuren Kontur, von denen das Ich berichtet, und treten mit ihrer Sichtweise der Dinge in Erscheinung. Vor allem gegen Ende verliert dabei nicht nur das Publikum mitunter den Faden. Nur selten setzt Gotscheff die Musik von Sandy Lopicic ein.

Die Gegenwartsmenschen haben von diesem verheerenden Sturm kein Bewusstsein, sie leiden stumm. Der Krieg ist vorbei, die Okkupation geht weiter, und diesmal weht der kalte Wind aus dem Westen. Es regnet vergehende Zeit, und gegen sie kann man sich nicht wehren, sie geschieht einfach. Oder auch ganz anders? Vorbei, es war einmal. Die traumlose Moderne hat gesiegt. Das eine Ich, Peter Handke, das den Text, der kreist und schwebt und trotzdem sicher trifft, geschrieben hat. Und im der riesigen Verdampferhalle der Saline in Hallein bedeutet das: Dazu kommen die beiden Musiker Sandy Lopicic und Matthias Loibner, die dezent aber effektvoll mit Akkordeon und Drehleier eingreifen, die Beatles und Volksliedgut mischen.

Es war ein Abend voller Sinnlichkeit im Umgang mit Sprache. Anderseits muss man konstatieren: Gabriela Maria Schmeide und Matthias Leja und beginnt sie zu befragen: Nicht ich lasse euch nicht in Ruhe. Was sprachlich zwischen den verhassten "Daitschen" und den sich auf uralte slawische Wurzeln berufenden Jauntalern steht, bleibt oft Behauptung.

Die Gespenster sind gebannt. Das Welt-Ich irrt im Schnipselschnee Das Jaunfeld auf der Pernerinsel: Das hier ist Traum und Wirklichkeit in einem. Innehalten, Schweigen, der Zeit zuschauen und und die Zeit vergehen lassen — diese Formulierungen strukturieren Handkes Vorlage, kehren als Absatzanfang-Mantras immer wieder. Ein Bastard ist dieser im vergangenen Jahr erschienene Text.

Dialoge und Beschreibung — das macht keinen Unterschied. Und gespielt in thea-tralem Sinn, gar mit Theatertricksereien, wird kaum. Wer nicht an der Reihe ist, tritt an den Rand, gerade noch erkennbar im Dunkel. Und so sehen wir: Geist, Echo, Gene mischen immer mit.

Die Ahnen, wir werden sie nicht los. Hier greift er ein in die Vorlage. Das ist nicht nur sehr lang, sondern auch sehr pathetisch, im Gestus einer Belehrung. Denn was gut ist, muss weh tun. Zum Ganzen gab es auch noch ein kleines Museum, das die Zeit dokumentierte, in der Handke 8 Jahre lang an der Salzach wandelte, schrieb und weilte. Handkes slowenische Familienmitglieder im Widerstand gegen die Nazis, eine Erinnerung in hohem Theaterpathos vorgetragen.

Solche Mischung aus Lyrik und Politik hat die Prominenz besonders gerne. Wir halten uns also an die Theaterkritik. Die Geschichte oder die Nazis oder beide Feinde Handkes? Ich dachte eher,der Krieg kostet Tote oder er fordert sie, aber macht? Wie macht der Krieg das? So, genau so, nur so. Und die Toten kommen nicht zur Ruhe.

Die letzte Platte:

Handkes Suche nach seinen Vorfahren. Welcome to Hyperion Records, an independent British classical label devoted to presenting high-quality recordings of music of all styles and from all periods from the twelfth century to the twenty-first. It was part of my practice not to judge them. Und im der riesigen Verdampferhalle der Saline in Hallein bedeutet das: Bleib bei uns, Sohn. Es war die Ruhe vor dem Sturm.

Sie verfolgen den Dichter, und er verfolgt sie. Dass sie sich als Snezena, die "Schneeige", bei den Partisanen neu erfinden darf, ist der Sehnsucht des Autors nach einer Einschreibung der Familiengeschichte in den slowenischen Widerstand geschuldet. Es wird ihm eine Genugtuung gewesen sein. Nicht leicht konsumierbare viereinviertel Stunden im Sog unverkennbarer Sprache. Den Nachgeborenen belasten, ihn aber auch beleben.

Rund vier Stunden hat man Gelegenheit, sieben Personen und ihren Autor zu beobachten, wie sie einander suchen. Sprache ist nicht nur Mittel, sie ist Mittelpunkt.

Konstantin Wecker bei Markus Lanz am 13. September 2011 Teil 1

Aber Gotscheff und seinem famosen Ensemble gelingt eine Produktion, die sofort in ihren Bann zieht. Obwohl, wie gesagt, Theatertricks sehr sparsam eingesetzt werden. Und es gibt Schauspielerinnen und Schauspieler. Allen voran Jens Harzer als "Ich". Sein gewaltiger Schlussmonolog ist eine Tour de Force, inspiriert und kontrolliert. An das Publikum wandte sich der Autor fast verlegen. Wie konnte das geschehen?

Gewiss muss nicht jeder, der Handke inszeniert, Handke-Spezialist sein, zuweilen ist der - mag sein: Zwei seiner Onkel fielen als Soldaten im Weltkrieg, darunter sein Taufpate Gregor, der ihn und den er nie zu Gesicht bekommen hat. Gregor Siutz hatte im slowenischen Maribor an der Landwirtschaftsschule Obstbau studiert, sein handschriftliches Studienbuch nahm bei den Hinterbliebenen ebenso hohen Stellenwert ein wie seine Feldpostbriefe, in Handkes Bleibe bei Paris hat es einen Ehrenplatz. Einmal nur, am 8.

Obendrein wird niemand leugnen: An Stelle von Skepsis und Weltverdruss herrscht ungebrochener Kitsch, zu dem er eine aus dem Zusammenhang gerissene Handke-Formel degradierte: Immer rufen Handkes Texte in den Resonanzraum der Geschichte hinein, und was sie verzeichnen, sind Kartographien des Verschwundenen, die unerbittlich ihre Schatten auf das Hier und Heute werfen. Es sitzt da einer auf einer Bank unter einem Apfelbaum. Das ist Handkes Hoffnungsglaube: Rettung kommt aus dem Vorvergangenen.

Das ist seine Gewissheit: Jeder Satz zerplatzt, sobald sie ihn zu fassen bekommen. Seine besten Arbeiten sind scharfkantige, schmockfreie Sprechopern. Es wird marschiert, wenn von Soldaten gehandelt wird. Handkes gestochen scharfe Traumgesichte verwandeln sich so in ein verschwiemeltes Beraunen des Vergangenen: Die Geschichte wird zum dumpfen, stummen Schicksalsblock. Von Hans Haider aus Hallein. Und jedenfalls die Melodik des Volksgesangs. Sandy Lopicic, mit bosnischen Wurzeln, malt in seiner Musik nicht nur Folklorekulissen.

Ein schimmernder Spielboden aus Laub, so real wie irreal. Die zu rettende Zunge ist die slowenische. Das Wickelkind in ihren Armen: Mit fast siebzig Jahren wird sich dieses vaterlose Kind eine Ahnengalerie auf Papier ausmalen. Mit Lebensfarben und Traumpasten. Nicht eher Lindwurm, der sich selber in den Schwanz beisst? Immer rufen Handkes Texte in den Resonanzraum der Geschichte hinein, und was sie verzeichnen, sind Schmerzechos des Verlusts, Kartografien des Verschwundenen, die unerbittlich ihre Schatten auf das Hier und Heute werfen.

Jetzt hat sich Dimiter Gotscheff bei den Salzburger Festspielen daran versucht. Handkes gestochen scharfe Traumgesichte verwandeln sich so in ein verschwiemeltes Beraunen des Vergangenen. Vom Publikum wurde Handke gefeiert wie der heimgekehrte verlorene Sohn. Verbeugt hat er sich nicht. Jetzt, im Mittelalter, oder wann. Was ist da zu sehen? Einen Platz findet nur, wer ihn selber mitbringt? Wenn sie die deutsche Nationalhymne "lacht" oder die Konfrontation mit einem "Obersturmkommandant" spielt, entsteht unmittelbares, lebendiges Theater. Auf dieser ereignet sich - so der Eindruck zur Pause - die Aufhebung des Theaters durch reine Poesie: Keine Show, sondern ein Hochamt.

King Lear auf der Heide.

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Bernard Glassman (* Januar in New York) ist ein US-Zenmeister und Sachbuchautor. Edition Steinrich, , ISBN mit Jeff Bridges: Der Dude und sein Zen-Meister. ums Siegen. Engagement zwischen Wut und Zärtlichkeit. Bernard Glassman: Es geht ums Tun und nicht ums Siegen. Kindle Edition, 53 pages. Published September 13th by Gütersloher Verlagshaus Konstantin Wecker. 3 followers. Konstantin Wecker is a German musician, composer, singer & songwriter. in der Debatte um Flüchtlinge · Es geht ums Tun und nicht ums Siegen: Engagement zwischen Wut und Zärtlichkeit · More.

Vom richtigen Leben im falschen? Zwei der Geschwister seiner Mutter sind zu den Partisanen gegangen, waren beim einzigen organisierten Widerstand gegen das Nazi-Regime im ganzen Reich: Jonatan nennt er sich dort oben in den Bergen. Diese beiden Geschwister sind die Leitfiguren des Dramas, konsequent in ihrem Widerstand. Stark ist dieser Auftritt, stark auf ihre jeweils individuelle Art sind die drei Schauspielerinnen in einem hervorragenden Team.

Der Riss geht mitten durch die Familie, durch die Person. Man fragt sich, ob der Regisseur nun nicht gar ein dekonstruktives neues Spiel begonnen hat, das den Autor ironisch persifliert. So niederschmetternd kann sentimentale Erinnerung sein? Befreit von schwerer Last.

Verlassen, verlassen ist er, von allen seinen guten Geistern, die wieder im Dunklen verschwunden sind. Ein einsames altes Kind. Peter Handkes "Immer noch Sturm" Foto: Sie erinnern sich an die er und er Jahre — freudig und verbittert zugleich. Gotscheff schafft viele beeindruckend beklemmende Situationen. Akkordeon und Percussion lassen unter anderem mit slowenischen Volksliedern die Figuren sorgenfrei tanzen.

Im Vordergrund stehen die Gedankenwelten der Figuren. August bei den Salzburger Festspielen zu sehen sein. In Hamburg ist die Premiere am Die Aufmerksamkeit kann dem Ensemble des Thalia Theaters gelten. The site is also available in several languages. Please use the dropdown buttons to set your preferred options, or use the checkbox to accept the defaults. In , having given many concerts, and after making a handful of recordings for smaller companies, Robert King met the owner of Hyperion Records and proposed four recording projects. The next morning, in a brief telephone call, Ted Perry set the succinct style that has characterized repertoire meetings ever since: Now exclusive to Hyperion, it has recorded a large and colourful array of repertoire: Many concerts and tours have taken it all over the world: It has also presented fully-staged opera productions in London, Paris, Schwetzingen, Tokyo and Osaka.

The Consort has appeared at major festivals across the globe, played before Kings, Queens, Presidents, Ambassadors and hundreds of thousands of music lovers, recorded music for feature films, and broadcast to millions on television and radio, always presenting works both familiar and unfamiliar with a vital, infectious performing style. Deciding what to include—rather harder, what to leave out—was very difficult, because those discs contain such a lot of good music!

You will hear splendid performances from the Consort and its distinguished array of choirs, soloists and instrumentalists. We look forward to the next ten years—and to recording the next fifty CDs! Dixit Dominus was the first of the five Psalms sung at Vespers on Sundays or feast days, explaining both the frequency of its setting and its tendency to festive grandeur. We are left in no doubt as to the attraction Solomon feels for his Queen and, to reinforce this feeling, Handel provides a hymn to their undying love.

In ten varied movements Telemann pictured the sea in all its moods and characterized figures from the world of ancient mythology. In between three repetitions of the main, stomping theme come two short episodes where the tune is taken by the bass instruments, with a guitar-like, pizzicato accompaniment provided by the upper strings. With Aeolus, lord of the winds, Telemann is on magnificently blustrous form, violently portraying a stormy ocean.

Handel Who is like unto Thee, O Lord? Then these pearls lined up for the book manuscript.

  • Aufruf zur Revolte.
  • Informationen.
  • Kostenlose eBook-Leseprobe "AschePerlen, herausgegeben " von Kathleen Battke (ISBN ).
  • Worship by the Book;

They formed a string. It was part of my practice not to judge them. Some of the articles seemed suitable to give readers, who are not familiar with the Bearing Witness practice of the Zen Peacemakers, an idea of what it is all about, how the retreat came up and how it proceeds, and to what kind of essence this practice points.

These contributions are gathered in Part I: Basics, Frameworks, a kind of fundament to the book. They are arranged in the alphabetical order by the first names of the writers from A like Ajeya to V like Viktoria.

Leseprobe "Battke, Kathleen (Hrsg.): AschePerlen" |

Scopes, Futures is a kind of look-out onto the potential of this peacemaking practice beyond the barbed wire fences of Auschwitz-Birkenau: What else must we listen to? It is the invitation to, standing on the grounds of Auschwitz, listen to the future and actively bear witness to its emergence. The views, experiences, perceptions and interpretation of historical events offered in this collection, are those of the individual contributor, and not that of the publishers or Zen Peacemakers.

Schulen, die Buddhismus und Sufitum verbinden. Anfangs war unsere Vision, jeden Beitrag in Englisch, Polnisch und Deutsch abzudrucken wenn nicht sogar jeden auch in seiner Originalsprache. Inwiefern hat es dein Leben beeinflusst? Die Antworten auf diese Fragen, wie sie hier im Folgenden zu lesen sind, schillern in allen Farben des Regenbogens. Grundlagen, Rahmenwerke versammelt — eine Art Fundament des Buches. Wir werfen einen Blick auf die wagemutige Entscheidung, in Auschwitz zu heiraten wie es zwei ZenPeacemaker getan haben.

Es ist die Einladung, auf dem Grund von Auschwitz stehend die Zukunft zu erlauschen und ihr Entstehen zu bezeugen. Die Ansichten, Erfahrungen und Wahrnehmungen sowie Interpretationen historischer Ereignisse, die in diesem Sammelband vorgelegt werden, sind die der individuellen Beitragenden und nicht gleichzusetzen mit denen der HerausgeberInnen oder der ZenPeacemaker.

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Peacemaking and the Three Tenets. Zen Peacemaking is helping individuals and societies realize and actualize the oneness interconnectedness of life. This actualization results in a reduction of suffering for both the individual and society. Entering the stream of Socially Engaged Spirituality, I vow to live a life of:. Using the Three Tenets as an orientation transforms service into spiritual practice. Specifically, these practices suspend separation and hierarchy, and open direct encounter between equals as the spirit and style of service.

In this state we can Bear Witness, the second Tenet, merging or joining with an individual, situation or environment, deeply imbibing their essence. In speaking about the Three Tenets as separate practices and phases of consciousness, we are making deference to the discriminating mind. They are actually a continual flow, each containing and giving rise to the others. Zen-Friedenstiften hilft Einzelnen und Gesellschaften, die Einheit Allverbundenheit allen Lebens zu erkennen und zu verwirklichen. Sich an ihnen zu orientieren verwandelt Dienst in spirituelle Praxis.

An interfaith convocation was being convened at the site of the concentration camps by Buddhist activist Paula Green and the Nipponzan Myohoji Zen community, and Claude was joining a group of walkers that would walk from Poland all the way to Hiroshima, Japan. In my family, two aunts and an uncle died at Auschwitz. Another uncle barely survived the hard labor and lived the rest of his life like an extinguished candle. My grandfather died in and my mother and her other siblings hid in cellars before getting caught and sent to the Terezin camp near Prague, Czechoslovakia.

They were close to death when the Russian army liberated the camp in Years of Zen practice slipped off me like snakeskin, revealing underneath the Jewish woman whose forebears lived, prayed, starved, and finally left Poland for Czechoslovakia.

Frau Pauline Brater by Agnes Sapper

Other Westerners in the compartment, en route to the convocation, talked eagerly and happily; they were not Jews. I walked a great deal that weekend and never once saw Poland or Poles, just the dreadful land of stories whispered to me at night long ago when I was a child. We arrived in the late afternoon at the German Hostel, which would host several of our retreats in later years, and were greeted warmly by Paula Green, but almost instantly I felt like a stranger. Talks were being given in the main room by a variety of people: Buddhist monks in orange robes, Catholic priests wearing collars, rabbis wrapped in talises or wearing yarmulkes, whites and blacks, activists and saints.

What am I doing here, I wondered, confused. This is not my family, this is not my people. They talked about compassion, love, and making sure that Auschwitz never happens again, but their words meant nothing to me. Look at where we are! There are no words for a place like this.

We walked to the Gate of Auschwitz 1. It was a freezing night and the ground was covered with ice as we stood in front of the gates with the slogan Arbeit Macht Frei and there lit a candle for the first night of Chanukah. The flames of those candles dancing in the cold wind lightened my spirits. But the hardness came right back the next day when we went into Birkenau, entering under the famous guard tower and walking down the tracks. Like so many people before and after, I was stunned by the vastness of the camp, sharpened by its geometric flatness and precisely placed barracks.

There were wood and brick structures, but more than anything there was the terrible bareness of it, the frosty air that whispered of hundreds of thousands of inhabitants, a death city peopled by ghosts. Once again I remembered the stories I heard as a little girl lying in bed as my mother recounted what happened to Frieda, her sister, who chose to hold on to her baby and die with him rather than to part with him and join the laborers, as Mengele suggested. I thought of Mordechai, 10 years old and sickly all his life.

When they knew they had to go into hiding, his parents scraped up some money to keep him in a hospital for safety, but the Nazis sent all the patients, including children, straight to Auschwitz. No mother had accompanied this young boy to his death and my grandmother never forgave herself. But the old voices were interrupted by the strange singsong of the Nipponzan Myohoji followers chanting their devotion to the Lotus Sutra, Namu Myoho Renge Kyo, and banging their hand drums as they walked down the tracks. This is not yours, I wanted to tell them.

My eyes remained dry, my pinched cold cheeks saw no tears, and I felt it was their fault. I should be here only with Jews, people who feel like me. Up ahead a crowd assembled around the remains of a crematorium. I watched from the perimeter as someone gave him a mike but he shook his head. He began to talk in a low voice, faltered, tried again, stammered, and stopped.